
Ein russisches Landungsschiff der Marine, die Alexander Shabalin, hat kürzlich in der Nähe der Lübecker Bucht vor der deutschen Küste geankert und behindert damit den Handelsweg durch den Fehmarnbelt, der die Ostsee mit der Nordsee verbindet.
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Das Schiff ist so positioniert, dass es den Schiffsverkehr in der Region stört, die stark von Frachtschiffen genutzt wird.
Die Anwesenheit des Schiffes wird genau von Marineeinheiten aus Deutschland und Dänemark überwacht, darunter das deutsche Patrouillenboot Bamberg und ein dänisches Schiff, unterstützt vom Versorgungsschiff Werra, das von der deutschen Marine entsandt wurde. Die Behörden betonen, dass sich die Alexander Shabalin in internationalen Gewässern befindet und daher keine rechtliche Verletzung darstellt.
Dennoch sorgt die Bewegung des russischen Schiffes für Besorgnis bei den Behörden und örtlichen Arbeitern. Forscher und Fischer mussten ihre Routen bereits ändern, um das Gebiet zu meiden. Der Vorfall wird auch mit einem kürzlich in Dänemark aufgetretenen Drohnenfall in Verbindung gebracht, als dasselbe Schiff mit ausgeschaltetem Identifikationssystem unterwegs war.
Experten vermuten, dass diese Operation mit Aufklärungsmaßnahmen oder möglichen hybriden Aktivitäten in der Ostsee zusammenhängen könnte.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @DI313_ | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
A Russian landing ship, Alexander Shabalin, has been stationed at the entrance to Lübeck Bay for several days, closely watched by German maritime police and the navy. Experts believe Moscow is signaling its presence near key transport routes, possibly acting as a shield for its… pic.twitter.com/REPx9ZAFTd
— Defense Intelligence (@DI313_) October 24, 2025
🇩🇰 Off the coast of Denmark, the Russian warship has been spotted
The landing ship Alexander Shabalin has been loitering near Denmark’s coast for several days, having turned off its tracking system.
Its presence coincides with a series of drone provocations that have already… pic.twitter.com/eY5lklopks
— Visegrád 24 (@visegrad24) September 26, 2025
